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IMS Lanzendorf

Neue Niederösterreichische Mittelschule
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Bürozeiten Ferienbeginn 2016:
Montag, 04.07., Dienstag 05.07. und Mittwoch 06.07. jeweils 17-18 Uhr

Bürozeiten zu Ferienende 2016:
Donnerstag, 01. 09. und Freitag 02.09., jeweils 8-9 Uhr

Schulbeginn für das Schuljahr 2016/17 ist Montag, der 5. September 2016

Telefonische Erreichbarkeit des Schulleiters: 0699/105 68 054

 

Mit den besten Wünschen für einen erholsamen Sommer

Mag. Reinhard Ransböck
Direktor
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Der Katalog unserer neuen Schulbibliothek ist online.
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Text Startseite_2015

Kontakt

IMS-Lanzendorf
Obere Hauptstraße 48
2326 Lanzendorf

Tel.: 02235/42228 (Sie erreichen eine Auswahlansage.)
FAX: 02235/42228-16

Durchwahl:
Sie erreichen mit 02235/42228-DW:
DW 10 … Direktion
DW 11 … Lehrer
DW 12 … Schulwart
DW 13 … Nachmittagsbetreuung
DW 14 … Bibliothek
DW 15 … Informatik
DW 16 … FAX

Email: office@imslanzendorf.at

Lerndesigner der IMS – Lanzendorf:
Herwig MADL:  madlh@imslanzendorf.at

IMS Grundlagen

PDF Download: So funktioniert die IMS (incl. aller Stundentafeln)

PDF Download: Leistungsbeurteilung an der IMS

1. Grundsatzüberlegungen

  • Schule für alle Kinder unseres Einzugsbereichs.
  • Fundierte Allgemeinbildung auf dem denkbar höchsten Niveau.
  • Aufrechterhaltung einer überschaubaren Größe, um die familiäre Atmosphäre einer örtlichen Schule weiterhin beizubehalten.
  • Für unsere Schülerinnen und Schüler soll die Entwicklung der Persönlichkeit im Einklang mit dem individuellen Leistungsvermögen optimal gefördert und ermöglicht werden.
  • Bereitstellung einer Nachmittagsbetreuung in Kombination mit individueller Persönlichkeits- und Lernförderung.

2. Entwicklungsarbeit im pädagogischen Bereich

  • Keine Leistungsgruppen.
  • Im Lehrplan der 7. und 8. Schulstufe wird in den differenzierten Pflichtgegenständen (Deutsch, Englisch und Mathematik) nach vertiefter und grundlegender Allgemeinbildung unterschieden.
    • Für Deutsch, Englisch und Mathematik findet diese Unterscheidung grundsätzlich in allen Unterrichtsstunden und bei allen Formen der Leistungsbeurteilung statt.
      Sie stellt eine Form der inneren Differenzierung dar, die den momentanen Notenstand in 7 Notenstufen wiedergibt:
      1 – 2 – 3 – 4 – 3G – 4G – 5G  (G steht für „grundlegende Allgemeinbildung)
  • Alternativer Pflichtgegenstand
    • Ab der 7. Schulstufe muss sich die Schülerin/der Schüler für einen alternativen Pflichtgegenstand entscheiden. Sie/Er hat die Wahl zwischen Italienisch und GZ.
    • Der alternative Pflichtgegenstand wird nach dem Lehrplan der vertieften Allgemeinbildung unterrichtet.
  • Für den Übertritt in eine höhere Schule ohne Aufnahmeprüfung ist in D, E und M eine Beurteilung nach vertiefter Allgemeinbildung erforderlich. In Sonderfällen ist der Übertritt auch nach entsprechenden Konferenzbeschlüssen möglich.
  • Teamteaching in Deutsch, Englisch und Mathematik. Ein Teil der Stunden dient der Erarbeitung der Basisinhalte ohne Differenzierung. Die Teamstunden dienen der Leistungsdifferenzierung mit angepassten Inhalten und Lehrformen.
  • Differenzierung durch Wahlfächer:
    In der 7. und 8. Schulstufe  sind nur mehr 21 Pflichtstunden vorgeschrieben. Sie dienen der Erarbeitung der Basisinhalte. Die restlichen 9 Unterrichtsstunden werden, nach vorausgehender Beratung und Empfehlung, aus einem Wahlfachkatalog gewählt.
  • Zusätzliche unverbindliche Übungen (ohne Note) und Freigegenstände (mit Note) für spezielle Interessen oder Probleme vervollständigen das Angebot. Bei Wahl ist der Besuch dieser Gegenstände verpflichtend.
    Zur Zeit werden in unterschiedlichen Schulstufen folgende Fächer angeboten:
    Französisch (F) – Wirtschaftsmathematik – Volleyball – Fitness
    Legasthenie – Karate – Hobbygruppe – Hauswirtschaft Krippenbau
    Leistungskurse in D, E und M (Besuch nur nach Einladung möglich.)

3. Neue Zeitstrukturen der Unterrichtsorganisation

  • Grundsätzlich wird in zwei verbundenen Unterrichtseinheiten unterrichtet.
  • Ausnahmen stellen einstündige Gegenstände dar.

4. Schule als Lernort

  • Der Unterricht in Doppeleinheiten erleichtert die Verwendung schülerbezogener Lehrmethoden.
  • Vermittlung von Fachinhalten, selbständiges Arbeiten und Hilfestellung, wenn notwendig, soll einen qualifikations- und persönlichkeitsorientierten Unterricht bewirken.
  • Individuell buchbares Lern- und Förderangebot im Rahmen der Nachmittagsbetreuung oder in Form frei wählbarer Lern- und Unterstützungsstunden.
  • Wöchentliche Leistungskurse in Deutsch, Englisch und Mathematik für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4. Klassen. Die Schülerinnen und Schüler werden dazu persönlich von den eingeteilten Lehrkräften eingeladen.
  • Die Klassenvorstände übernehmen die soziale und organisatorische Betreuung ihrer Schülerinnen und Schüler in einer eigenen Wochenstunde pro Schulstufe.

5. Fächerübergreifender, projektorientierter Unterricht

  • Mindestens ein fächerübergreifendes Projekt pro Schulstufe und Semester wird angestrebt.
  • Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft durch Kooperationen mit Gewerbetreibenden und Unternehmen der Region.

6. Neue Formen der Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung

  • Die entsprechenden Lehrpläne bilden die Grundlage der Leistungsbeurteilung.
    • Alle Schülerinnen und Schüler der IMS werden in allen Fächern nach einheitlichen und jederzeit zugänglichen Kriterien beurteilt.
    • Gleicher Notenschlüssel mit Prozentverteilung für alle Fächer.
    • Pro Schulstufe finden idente Schularbeiten zur gleichen Unterrichtsstunde statt.
    • Der Aufbau der Schularbeiten wurde von entsprechenden Fachteams erarbeitet und vereinheitlicht.
    • Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Notengebung erreicht.
    • PDF Download: Leistungsbeurteilung an der IMS
  • Ergänzende Differenzierende Leistungsbeschreibung:
    • Die ergänzende differenzierende Leistungsbeschreibung (EDL) wurde mit der Gesetzgebung [SchUG §22 (1a)] für die NMS (Neue Mittelschule) eingeführt. Die Rechtslage sieht vor, dass zusätzlich zum Jahreszeugnis eine schriftliche Beschreibung der Leistungs-stärken der Schülerin oder des Schülers auszustellen ist.
    • Als Beilage zum Jahreszeugnis hat die EDL einen offiziellen Charakter und ist bundesweit verpflichtend.

7. Kinder – Eltern – Lehrergespräche

  • Das KEL-Gespräch wird vom Klassenvorstand zusammen mit einem zweiten Lehrer der Klasse durchgeführt und ersetzt den Elternsprechtag.
  • Jede Schülerin und jeder Schüler präsentiert seinen Eltern und Lehrern die eigenen Leistungen und Erfolge. Probleme, Wünsche und Vorstellungen werden im Team diskutiert.

8. Nachmittagsbetreuung

  • Die freiwillige Nachmittagsbetreuung ist folgendermaßen organisiert:
    • Je nach Wunsch der Familien kann man das Kind für beliebig viele Tage pro Woche anmelden. Die Kinder bekommen täglich eine warme Mittagsmahlzeit, zubereitet von der Caritas in Lanzendorf. Nach dem Mittagessen gibt es eine verpflichtende Lernstunde, in denen unsere Schüler von Lehrern der IMS betreut werden.
    • Die Ausgabe des Mittagessens und die betreute Freizeit werden von der Organisation NÖ – Volkshilfe übernommen, ebenso die Verrechnung der Nachmittagsbetreuung.

Nachmittagsbetreuung an der IMS

DSCN3002Die Nachmittagsbetreuung beginnt um 11:00 Uhr
und endet spätestens
um 16:40 Uhr.

Ab 15:30 Uhr ist ein individuelles Ende jederzeit möglich.

Die Nachmittagsbetreuung ist freiwillig. Je nach Wunsch der Familien kann man das Kind für einen oder auch mehrere Tage anmelden. Die Kinder bekommen täglich eine warme Mittagsmahlzeit, zubereitet von der Caritas in Lanzendorf. Nach dem Mittagessen gibt es verpflichtende Lernstunden, in denen unsere Schüler von Lehrern betreut werden.

Die Ausgabe des Mittagessens und die betreute Freizeit werden von der Organisation NÖ – Volkshilfe übernommen. Die engagierten und routinierten Pädagoginnen, Frau Birgit Kiss-Hasenzagl, Frau Monika Petschka und Frau Julia Gremmel werden sich außerhalb der Lernstunden mit viel Kreativität und Herzenswärme um die jungen Menschen kümmern.

  • Nachmittagsraum:
    Wir haben einen Teil unseres Erdgeschoßes als Nachmittagsbereich gewidmet und unter anderem einen weiteren Raum für die Ausgabe des Mittagessens adaptiert.
  • Mittagessen:
    Die Mittagspause findet zwischen 12:40 und 13:30 statt.
    Alle Kinder der Nachmittagsbetreuung bekommen eine warme Mahlzeit, die von der Caritas gekocht und zugeliefert wird. Wir wollen – unter Aufsicht – unsere Kinder in die Richtung erziehen, dass sie selbständig die Tische decken lernen, das Essen ausgeben und im Anschluss das gebrauchte Geschirr selbst abräumen und die Essensplätze säubern. Uns ist nicht nur die gemeinsame Mahlzeit wichtig, sondern auch das Übernehmen kindgerechter Aufgaben rund um den Mittagstisch.
  • Gegenstandsbezogene Lernstunde:
    Jeden Tag finden parallel zwei Lernstunden für Deutsch, Englisch oder Mathematik zwischen 13:30 und 14:15 statt. Die Lehrkraft nützt diese Einheit dafür die Schüler bei ihren Hausübungen und Lerntätigkeiten zu unterstützen.
  • Gelenkte Freizeit:
    Die Kinder sollen die angebotene Freizeit gemeinsam mit Spiel, Sport und kreativer Tätigkeit verbringen. Eislaufen, Schwimmen, Basteln und Malen oder der Besuch einer Bibliothek können ebenso Teil dieser Betreuungsphase sein. Diese Vorhaben schließen aus, dass in der Nachmittagsbetreuung PC, Handy, Gameboy, TV oder dergleichen erlaubt sein werden, wofür wir um Ihr Verständnis ersuchen.
  • Kosten 2014/15:
    Die Verrechnung der Betreuung und des Mittagessens erfolgt durch die Organisation Kids & Family – Volkshilfe NÖ.
    Das von der Caritas bereit gestellte Mittagessen kostet € 4,90 pro Tag (Hauptgericht, Nachspeise und Jause).
    Die Kosten für die Betreuung werden gestaffelt:
    1 oder 2 Tage        40.- Euro
    3 Tage                   57.- Euro
    4 Tage                   75.- Euro
    5 Tage                   93.- Euro
    Sie erreichen das Team der Nachmittagsbetreuung
    unter den Telefonnummern: 0676/870027884 und 0676/870027888

Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so bitte ich Sie höflich um persönliche Kontaktaufnahme.

Mag. Reinhard Ransböck, Direktor
ransboeckr@imslanzendorf.at
02235/42228

Stundenplan Wahlstunden

PDF Download: So funktioniert die IMS (incl. aller Stundentafeln)

Stundentafeln IMS_2014_15-page-002

Im 2. Semester der 2. Klasse werden Eltern, Schülerinnen und Schüler ausführlich über die einzelnen Wahlfächer beraten und informiert.

Dokument0-001

  • Freigegenstände werden benotet.
    Bei unverbindlichen Übungen wird die Teilnahme angegeben.
  • Freigenstände und unverbindliche Übungen können nur ab einer
    Mindestzahl an Anmeldungen abgehalten werden.
  • Nach erfolgter Anmeldung ist der Besuch verpflichtend.
  • In Abhängigkeit der einzelnen Stundentafeln und je nach Anmeldezahl
    können sich Verschiebungen in andere Schulstufen ergeben.

 

 

Stundenplan Pflichstunden

PDF Download: So funktioniert die IMS (incl. aller Stundentafeln)

Stundentafeln IMS_2014_15-page-001